Features

Samstag 09:04 Uhr rbb Kultur

FEATURE

Liebe in Zeiten der Schichtarbeit Von Manuel Waltz und Marcel Raabe Regie: Matthias Kapohl Produktion: Dlf 2019

Samstag 09:05 Uhr Ö1

Hörbilder

"Die ganze Welt will es wissen". Das Vermächtnis der Christl Putschi. "Ich bin die Enkelin von Kronprinz Rudolf!" Davon war die 92-jährige Christiana Putschi bis zu ihrem Tod im Jänner 2017 tief überzeugt. Rudolf, der Sohn von Kaiser Franz Josef und Kaiserin Elisabeth habe in der Nacht im Jänner 1889 seine Geliebte Mary Vetsera und sich selbst nicht getötet - sondern er habe weitergelebt und eine andere Identität angenommen: Als Hermann Heinrich, Wiener Maschinenfabrikant, habe er Kinder gezeugt. Eines davon war Eugen Heinrich: Christiana Putschis Vater. Was hat zu dieser fixen Vorstellung geführt? Und mit welchen Unterlagen wollte oder konnte Frau Putschi ihre Herkunft beweisen? Diesen Fragen geht Isabelle Engels in dem Feature nach - und stößt auf eine andere, ebenso erstaunliche Lebensgeschichte. Christl, eigentlich Christiana Maria Desiree, wurde am 7.10.1924 im Rudolfinerhaus in Wien geboren. Beide Eltern sind wohlhabend. Die Familie des Vaters betreibt die Maschinenfabrik Heinrich, der Familie der Mutter gehört der Autohandel Opel Beyschlag. Ihre Kindheit und Jugend verbringt Christl bei den Großeltern Beyschlag - ein Leben in Wohlstand und Geborgenheit. Dann aber folgen Ereignisse, die ihr Leben in eine andere Richtung führen: Der gewaltsame Tod des Großvaters Otto Beyschlag gegen Ende des zweiten Weltkriegs, das durch die Mutter verspielte Beyschlag-Erbe, drei gescheiterte Ehen und Geldnöte lassen ihren Lebensmut sinken. Mitte der 1960er Jahre erbt Christl Putschi von der Maschinenfabrik ihres Großvaters Hermann Heinrich verschiedene Gegenstände aus der Monarchie. Die "Kaisersachen", wie Christl sie nennt, lassen ihre Herkunft in neuem Licht erscheinen. Gestaltung: Isabelle Engels Ton: Anna Kuncio Sound: Stefan Weber Redaktion: Eva Roither

Samstag 12:04 Uhr WDR3

WDR 3 Kulturfeature

Schiefe Töne Eine Sanges-Geschichte von Scham und Scheitern Von Florian Felix Weyh Aufnahme des DLF 2018 Gut sprechen kann der Autor und Moderator Florian Felix Weyh. Aber wenn er seine Stimme zum Gesang erhebt, wird es peinlich für ihn und peinigend für andere. Er kann nicht singen, will es aber können, schon immer. Er beherrscht die Technik des Singens nicht und vor lauter Panik, dass er sich mit seinen schiefen Tönen bis aufs Mark blamiert, bekommt er Herzrasen. Was tun? Bis ans Lebensende die Stimmbänder vom Singen lassen und souverän ein sprechender Nichtsänger bleiben? Oder sich wagemutig aufs Feld von Scham und Scheitern begeben? Gewiss ist er kein Einzelfall, das beweisen ,Ich-kann-nicht-Singen"-Chöre in etlichen Städten. Also heißt es Leidensgenossen suchen, Rat und Schulung in Anspruch nehmen und dem Risiko ins Auge blicken, dass er am Ende als komplett amusischer Mensch dasteht. Wiederholung: So 15.04 Uhr

Samstag 12:05 Uhr Bayern 2

Zeit für Bayern

Turandl, Irrwurz oder Moorweiberl Was geht um bei der Frauenauer Rauhnacht? Von Brigit Fürst So geht Fastnacht! Eine spaßige Anleitung für gelungene Prunksitzungen Von Benjamin Baumann Moderation: Simone Schülein Wiederholung um 21.05 Uhr Turandl, Irrwurz oder Moorweiberl Was geht um bei der Frauenauer Rauhnacht? Von Brigit Fürst So stimmungs- und fantasievoll wie bei der Frauenauer Rauhnacht, dem größten Maskenfest im Bayerischen Wald, ist der Fasching nirgendwo sonst in Bayern. Nur für einen einzigen Abend am Faschingssamstag basteln und nähen viele Frauenauer wochenlang an ihren Masken und Kostümen. Jede Verkleidung hat mit alten Sagen zu tun, mit Waldgeistern und Hexen oder anderen grusligen Gestalten aus der Wildnis des Bayerwaldes. 1951 hatte der in Frauenau lebende Künstler Hermann Erbe-Vogel die Idee zu einem Faschingsball jenseits von Cowboys und Indianerinnen. Anfangs bastelten die Kreativen im Glas- und Künstler-Dorf Frauenau nur kleine Gesichtsmasken, aber mit den Jahren wurden die Masken immer größer und aufwändiger, bis sie kaum mehr durch die Tür des Saals passten. Niemand in Frauenau verrät vorher, wie er sich verkleidet. Erst bei der Maskenprämierung gegen 22 Uhr wird bekannt gegeben, wer Rauhnachtskönig ist und den Wanderpokal mit heimnehmen darf. Für ihr Feature "Turandl, Irrwurz oder Moorweiberl - was geht um bei der Frauenauer Rauhnacht?" begleitet Birgit Fürst zwei Maskenbastler und die Organisatoren der Frauenauer Rauhnacht vom Bayerischen Waldverein bei der Vorbereitung und beim Ball. So geht Fastnacht! Eine spaßige Anleitung für gelungene Prunksitzungen Von Benjamin Baumann Wie funktioniert eigentlich Fasching, Fastnacht, Karneval? Dem Erfolgsgeheimnis der fränkischen Fastnachtsendungen auf der Spur, will Nina Narretei ihre eigene Prunksitzung abhalten. Doch was braucht man überhaupt für eine solche Veranstaltung? Büttenredner, Tänzer, Sitzungspräsident - mehr fällt ihr auf Anhieb nicht ein und so muss sie sich nun mal Tipps und Tricks bei den Profis holen. Stars der Fastnacht wie Michl Müller und Ines Procter helfen ihr dabei. Aber auch der Präsident des Fastnacht-Verbands Franken sowie die Redaktion der Erfolgssendungen unterstützen die aufstrebende Fastnachterin in ihrem Vorhaben. So kommt Nina Narretei mit nach Leinach zur Büttenrednerschulung, nach Kitzingen zum Nachwuchs-Casting und nach Veitshöchheim zur Fernseh-Produktion von "Wehe wenn wir losgelassen" sowie der "Fastnacht in Franken".

Samstag 13:05 Uhr Bayern 2

radioFeature

Rudi Dutschke Revisited Der Revolutionär, sein Attentäter und ich Eine Erinnerungsreise von Ulrich Chaussy BR/WDR 2018 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr

Samstag 14:05 Uhr BR-Klassik

Das Musik-Feature

Rhapsodie in Grün Wie die Klassik-Szene auf den Klimawandel reagiert Von Dagmar Penzlin Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr Weiterzumachen wie bisher ist keine gute Idee: Der Klimawandel schreitet rasanter voran als von Wissenschaftlern prognostiziert. Auch klassische Musiker und der Klassik-Betrieb an sich stehen vor der Herausforderung, darauf zu reagieren. Organisatorisch wie künstlerisch. "Wir sind ganz klar am Ende unserer Zeit. Und wir Musiker sind ein Teil unserer Zeit." So die Geigerin Patricia Kopatchinskaja. Sie engagiert sich für Umweltprojekte und tritt etwa mit dem Orchester des Wandels auf. Gegründet haben es schon 2011 Musiker der Staatskapelle Berlin unter dem Dach der NaturTon-Stiftung. Die Programme ihrer "Klimakonzerte" sollen gerade auch die Klimakrise emotional erfahrbar machen. Die Berliner Musiker waren Pioniere. Jetzt kommt das Thema Klimawandel breiter in der Klassik-Szene an: zum Beispiel mit Antonio Vivaldis "Vier Jahreszeiten", algorithmisch bearbeitet durch Daten zum Klimawandel und zur sinkenden Artenvielfalt, oder durch "Zukunftswerkstätten Musik und Klima". Darüber hinaus versuchen Veranstalter von klassischen Konzerten, ihren CO2-Fußabdruck zu verkleinern. So planen in Dänemark die Helsingborger Symphoniker, ab 2020 keine Solisten mehr einzuladen, die mit dem Flugzeug anreisen müssten; sie selbst reisen mit der Bahn. In Freiburg setzen die Albert-Konzerte zunehmend auf Klimaneutralität. Und auch andere Orchester wie Solisten hinterfragen ihre Routinen.

Samstag 18:00 Uhr Bremen Zwei

Feature: Prinz wider Willen

Eigentlich braucht Florian niemals zu arbeiten. Sein Großvater, ein geschäftstüchtiger bayerischer Großbauer, hat ein mehr als ordentliches Familienerbe hinterlassen: Grundstücke, Mietshäuser, Geld. Der 30-jährige Florian hat eine linke Gesinnung und ein Vermögen im siebenstelligen Bereich. Seine Tante bewahrt das Erbe und führt die Landwirtschaft fort. Seine Mutter unterstützt soziale Projekte und engagiert sich in Stiftungen. Und Florian? Bedeutet das Erbe Verpflichtung? Hat er eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft? Für seine große Liebe zieht Florian nach Marrakesch, um dort zu heiraten.

Samstag 18:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Feature

18 Plus! Zu Hause raus. Und jetzt? Zwei Pflegekinder werden erwachsen Von Barbara Felsmann Regie: Clarisse Cossais Ton: Hermann Leppich Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 34"26 Krieg spielen Von Fabian Driehorst und Martin Reimers Regie: die Autoren Mit: Marian Funk, Max Hegewald, Hansa Czypionka, Haino Rindler, Luzie Kurth, Barbara Becker, Roman Kanonik Ton: Andreas Stoffels O-Ton-Aufnahmen: Andrii Nidzelsky Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 19"52 Ein kriegsbegeisterter Ukrainer und zwei Pflegekinder in Deutschland: Unsere Reihe "18 Plus!" zeigt junge Männer auf dem Weg ins Erwachsenenalter. Zu Hause raus. Und jetzt? Jörg, 23, und Max, 19, haben zwei Drittel ihres Lebens bei ihrem Pflegevater Jürgen verbracht. Nachdem ihre früheste Kindheit von emotionaler und sozialer Vernachlässigung geprägt war, folgte ein Leben voller Fürsorge mit eigenem Zimmer, Klavier- und Reitunterricht sowie speziellen schulischen Förderprogrammen. Dann die Abnabelung, der Auszug mit jeweils 18. Bei beiden verlief er nicht ohne Konflikte. Nun, wo die Jungen ihr Leben selbst in die Hand nehmen, wird sich zeigen, in welche Richtung ihre Entwicklung geht. Barbara Felsmann, geboren 1956 in Berlin, studierte Germanistik und Slawistik, sie ist Filmjournalistin und Autorin von Radio-Features und dokumentarischer Literatur. Dabei wendet sie sich am liebsten Themen aus der jüngsten Geschichte sowie Lebensgeschichten zu. Zuletzt für Deutschlandfunk Kultur "Die Zeit der Utopien - Das Neue Forum und die friedliche Revolution" (2012) und "96 Tage - Der Zentrale Runde Tisch im letzten Jahr der DDR" (2014). Krieg spielen Artiom, 18 Jahre, will an die Front in der Ostukraine. Er ist Waffennarr und hat schon als Kind Krieg gespielt. Seit zwei Jahren kämpft sein Bruder für die gegnerische Seite, die Russen. Bald könnten die beiden sich im Kampf gegenüberstehen. Artioms Großvater, der ihm das Schießen beibrachte, will ihn zurückhalten. Was treibt den jungen Mann an, alle Brücken hinter sich abzubrechen? Fabian Driehorst, geboren 1982 in Gifhorn, studierte von 2006 bis 2011 an der Kunsthochschule für Medien in Köln. 2011 gründete er mit Frédéric Schuld das Studio Fabian&Fred um Filme und Animation zu produzieren. 2014 erhielten sie das Wim Wenders Stipendium zur Entwicklung ihres ersten animierten Kinofilms. Ihre letzten Produktionen waren u.a. die Animationsfilme "Däwit" und "Drifting Away" und der Dokumentarfilm "The Last Tape". Martin Reimers, geboren 1978 in Düsseldorf. Von 2004-2010 Studium der Film-Montage an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf. Nach dem Studium Gründung von "Schnittbüro" mit Oscar Loeser und Mathias Niepenberg. Arbeitet als Filmeditor in Berlin. Zu Hause raus. Und jetzt? Krieg spielen

Samstag 21:05 Uhr BR-Heimat

Zeit für Bayern

Turandl, Irrwurz oder Moorweiberl Was geht um bei der Frauenauer Rauhnacht? Von Brigit Fürst So geht Fastnacht! Eine spaßige Anleitung für gelungene Prunksitzungen Von Benjamin Baumann Moderation: Simone Schülein Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Turandl, Irrwurz oder Moorweiberl Was geht um bei der Frauenauer Rauhnacht? Von Brigit Fürst So stimmungs- und fantasievoll wie bei der Frauenauer Rauhnacht, dem größten Maskenfest im Bayerischen Wald, ist der Fasching nirgendwo sonst in Bayern. Nur für einen einzigen Abend am Faschingssamstag basteln und nähen viele Frauenauer wochenlang an ihren Masken und Kostümen. Jede Verkleidung hat mit alten Sagen zu tun, mit Waldgeistern und Hexen oder anderen grusligen Gestalten aus der Wildnis des Bayerwaldes. 1951 hatte der in Frauenau lebende Künstler Hermann Erbe-Vogel die Idee zu einem Faschingsball jenseits von Cowboys und Indianerinnen. Anfangs bastelten die Kreativen im Glas- und Künstler-Dorf Frauenau nur kleine Gesichtsmasken, aber mit den Jahren wurden die Masken immer größer und aufwändiger, bis sie kaum mehr durch die Tür des Saals passten. Niemand in Frauenau verrät vorher, wie er sich verkleidet. Erst bei der Maskenprämierung gegen 22 Uhr wird bekannt gegeben, wer Rauhnachtskönig ist und den Wanderpokal mit heimnehmen darf. Für ihr Feature "Turandl, Irrwurz oder Moorweiberl - was geht um bei der Frauenauer Rauhnacht?" begleitet Birgit Fürst zwei Maskenbastler und die Organisatoren der Frauenauer Rauhnacht vom Bayerischen Waldverein bei der Vorbereitung und beim Ball. So geht Fastnacht! Eine spaßige Anleitung für gelungene Prunksitzungen Von Benjamin Baumann Wie funktioniert eigentlich Fasching, Fastnacht, Karneval? Dem Erfolgsgeheimnis der fränkischen Fastnachtsendungen auf der Spur, will Nina Narretei ihre eigene Prunksitzung abhalten. Doch was braucht man überhaupt für eine solche Veranstaltung? Büttenredner, Tänzer, Sitzungspräsident - mehr fällt ihr auf Anhieb nicht ein und so muss sie sich nun mal Tipps und Tricks bei den Profis holen. Stars der Fastnacht wie Michl Müller und Ines Procter helfen ihr dabei. Aber auch der Präsident des Fastnacht-Verbands Franken sowie die Redaktion der Erfolgssendungen unterstützen die aufstrebende Fastnachterin in ihrem Vorhaben. So kommt Nina Narretei mit nach Leinach zur Büttenrednerschulung, nach Kitzingen zum Nachwuchs-Casting und nach Veitshöchheim zur Fernseh-Produktion von "Wehe wenn wir losgelassen" sowie der "Fastnacht in Franken".

Samstag 21:05 Uhr Bayern 2

Zeit für Bayern

Turandl, Irrwurz oder Moorweiberl Was geht um bei der Frauenauer Rauhnacht? Von Brigit Fürst So geht Fastnacht! Eine spaßige Anleitung für gelungene Prunksitzungen Von Benjamin Baumann Moderation: Simone Schülein Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Turandl, Irrwurz oder Moorweiberl Was geht um bei der Frauenauer Rauhnacht? Von Brigit Fürst So stimmungs- und fantasievoll wie bei der Frauenauer Rauhnacht, dem größten Maskenfest im Bayerischen Wald, ist der Fasching nirgendwo sonst in Bayern. Nur für einen einzigen Abend am Faschingssamstag basteln und nähen viele Frauenauer wochenlang an ihren Masken und Kostümen. Jede Verkleidung hat mit alten Sagen zu tun, mit Waldgeistern und Hexen oder anderen grusligen Gestalten aus der Wildnis des Bayerwaldes. 1951 hatte der in Frauenau lebende Künstler Hermann Erbe-Vogel die Idee zu einem Faschingsball jenseits von Cowboys und Indianerinnen. Anfangs bastelten die Kreativen im Glas- und Künstler-Dorf Frauenau nur kleine Gesichtsmasken, aber mit den Jahren wurden die Masken immer größer und aufwändiger, bis sie kaum mehr durch die Tür des Saals passten. Niemand in Frauenau verrät vorher, wie er sich verkleidet. Erst bei der Maskenprämierung gegen 22 Uhr wird bekannt gegeben, wer Rauhnachtskönig ist und den Wanderpokal mit heimnehmen darf. Für ihr Feature "Turandl, Irrwurz oder Moorweiberl - was geht um bei der Frauenauer Rauhnacht?" begleitet Birgit Fürst zwei Maskenbastler und die Organisatoren der Frauenauer Rauhnacht vom Bayerischen Waldverein bei der Vorbereitung und beim Ball. So geht Fastnacht! Eine spaßige Anleitung für gelungene Prunksitzungen Von Benjamin Baumann Wie funktioniert eigentlich Fasching, Fastnacht, Karneval? Dem Erfolgsgeheimnis der fränkischen Fastnachtsendungen auf der Spur, will Nina Narretei ihre eigene Prunksitzung abhalten. Doch was braucht man überhaupt für eine solche Veranstaltung? Büttenredner, Tänzer, Sitzungspräsident - mehr fällt ihr auf Anhieb nicht ein und so muss sie sich nun mal Tipps und Tricks bei den Profis holen. Stars der Fastnacht wie Michl Müller und Ines Procter helfen ihr dabei. Aber auch der Präsident des Fastnacht-Verbands Franken sowie die Redaktion der Erfolgssendungen unterstützen die aufstrebende Fastnachterin in ihrem Vorhaben. So kommt Nina Narretei mit nach Leinach zur Büttenrednerschulung, nach Kitzingen zum Nachwuchs-Casting und nach Veitshöchheim zur Fernseh-Produktion von "Wehe wenn wir losgelassen" sowie der "Fastnacht in Franken".

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