Hörspiele im Radio

Hörspiele

Mittwoch 05:00 Uhr Alex Berlin

Astrid Asseo und Thomas Saron

Wer hätte das gewusst? 2019 - ein Hörspiel von Maitre de Plaisir Astrid Asseo

Mittwoch 20:00 Uhr NDR kultur

Hörspiel

Phantastische Geschichten Phantastische Geschichten | Folge 1 Die schönste Geschichte der Welt Nach der gleichnamigen Erzählung von Joseph Rudyard Kipling Hörspielbearbeitung: Günter Eich Mit Hans Paetsch, Jürgen Goslar, Hermann Stelter NDR 1956 Charlie Mears ist ein unscheinbarer junger Bankangestellter. Aber er fühlt sich zum Dichter berufen, auch wenn er nur "Herz" auf "Schmerz" reimt und "Liebe" auf "Triebe". Doch eines Tages berichtet er Rudyard Kipling von seiner Idee zur "schönsten Geschichte der Welt" - und sobald Charlie zu erzählen beginnt, ist Kipling fasziniert. Charlie schildert das Leben eines griechischen Galeerensklaven in den lebhaftesten und verblüffendsten Details. Phantastische Geschichten | Folge 7 Don Lukas und das Unverkäufliche Nach der gleichnamigen Erzählung von Juan Antonio Zunzunegui Bearbeitung: Günter Eich Regie: Klaus Stieringer Mit Heinz Klingenberg, Wolfgang Golisch, Hanns Lothar, Reinhard Brox, Rolf Boysen, Jürgen Goslar, Hermann Stelter, Eleonore Schroth, Evy Gotthardt, Heilwig Bergmann, Eva-Maria Bodenstedt, Alwy Becker NDR 1956 Die Geschichte eines steinreichen Mannes, der vor Sorge, wie er seine Millionen schützen, anlegen oder womit er sie ausgeben soll, krank wird. Bis er, ein passionierter Jäger, eines Tages eine Art "Zaubergewehr" erwirbt. Es setzt sogar die Wachteln in Angst und Schrecken, und sie schicken eine aus zwei Vögeln bestehende Abordnung und verpflichten sich allsonntäglich freiwillig zwei Wachtelkameraden in die Pfanne zu liefern, falls der reiche Mann auf das Jagen verzichtet. Mehr Information unter ndr.de/radiokunst. 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter Hörspiel

Mittwoch 20:05 Uhr Bayern 2

Hörspiel

Die letzte Flucht (2/2) Von Wolfgang Schorlau Mit Bernd Stegemann, Maren Eggert, André Szymanski, Bernhard Schütz und anderen Bearbeitung: Hilke Veth Regie: Leonhard Koppelmann NDR 2013 Der unter Mordverdacht stehende Professor Voss ist auf der Flucht quer durch Berlin. Währenddessen gibt der entführte Marketingspezialist Assmuss immer schockierendere Details über die Geschäftspraktiken der Pharmaindustrie preis. Wolfgang Schorlaus Krimis sind akribisch recherchierte Enthüllungsstories zu brisanten gesellschaftlichen Themen. "Ich schrieb diesen Roman, um zu verstehen, wie das Gesundheitswesen funktioniert. Nun weiß ich es. Ich stehe immer noch unter Schock." (Wolfgang Schorlau) Wolfgang Schorlau, geb. 1951, Autor. Krimi-Reihe um Privatermittler Georg Dengler, vom ZDF mit Birgit Minichmayr verfilmt.

Mittwoch 21:00 Uhr NDR 90,3

Plattdeutsches Hörspiel

Biller von Tohuus Von Jochen Schimmang Siemen Rühaak: Gerrit Kramer, Fotograf Harald Maack: Freese, Hotelier Meike Harten: Sonja, Kramers Frau Rolf Nagel: De Wall, Fotohändler Jasper Vogt: Ein Gärtner Nils-Ove Krack: Junger Mann am Imbiss Peter Kaempfe: Imbissverkäufer Rolf Petersen: Anhalter (Gerrit) Robert Eder: Barmann im Hotel Lutz Herkenrath: Professor Polke Till Huster: Freekers, alter Schulfreund Birte Kretschmer: Saskia, Steuergehilfin Joachim Bliese: Christoph, Dichter Meike Meiners: Anke, Dichterin Uta Stammer : Gerrits Mutter Philipp Baltus: 1. Skinhead Benjamin Utzerath: 2. Skinhead Frank Gruppe: Pastor Ernst A. Frantz: Polizeibeamter Niederdeutsch von Jochen Schütt Musik: Björn Alfers Regie: Hans-Helge Ott RB/NDR 2004 Gerrit Kramer ist Fotograf. Früh hatte er seine Heimat Leer verlassen, war viel in der Welt unterwegs und lebt jetzt in Köln. Ein Foto-Auftrag holt ihn nach Jahren zurück nach Leer, und er versucht vergeblich, die neuen Bilder, die seine Geburtsstadt ihm jetzt bietet, mit den Bildern in Verbindung zu bringen, die er im Kopf hat. Als er einem jungen Mann begegnet, der stark bezweifelt, dass es überhaupt einen Sinn hat, Bilder zu machen, beginnt auch Kramer, seine Arbeit zu überdenken. Der Autor Jochen Schimmang, geboren 1948, ist Schriftsteller und Übersetzer, lebte lange in Köln und Paris, und wohnt seit 2005 in Oldenburg. Er debütierte 1979 mit dem Roman "Der schöne Vogel Phönix". Das jüngste Werk des Italo-Svevo Preisträgers mit dem Titel "Laborschläfer" erschien 2022 bei Edition Nautilus. Schimmang ist Mitglied im deutschen P.E.N. 21:00 - 21:05 Uhr NDR 90,3 Nachrichten für Hamburg

Mittwoch 22:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Hörspiel

Die neunundvierzigste Ausschweifung Nach einem Text von Ror Wolf Bearbeitung und Regie: Antje Vowinckel Mit: Lars Rudolph, Martin Engler, Heinrich Giskes, Hubertus Gertzen, Horst Hildebrand, Laura Maire, Bertold Toetzke, Doris Wolters Komposition: Rolf Sudmann, Antje Vowinckel Ton: Johanna Fegert Produktion: SWR 2007 Länge: 55"16 Ein namenloser, rastloser Mann ist überall und zugleich im Nirgendwo unterwegs. Er schlüpft in so viele Rollen, dass seine Identität verwischen würde, spräche er nicht dieses sonderbare "R" ... Im Osten, im Norden, im Süden, im Westen; im Hellen, im Dunkeln, im Nebel, in Afrika, auf dem Schiff, im Zug, in der Tiefe und in der Ferne? Ein namenloser, rastloser Mann ist überall und zugleich im Nirgendwo unterwegs. Er schlüpft in so viele Rollen, dass seine Identität verwischen würde, spräche er nicht dieses sonderbare "R", ein "R", das so unzureichend ist, wie alles in seinem Leben. Kein richtiges "R", keine richtige Identität, keine richtige Reise, kein richtiger Beruf, eine Familie von Versagern, ein Haufen Freunde, die verschwinden, und Frauen, die nicht richtig wollen. Dazu noch Sümpfe, Unwetter, Krokodile, Schlangen. Die Natur ist groß in dieser Welt, die Menschen klein und nichtig. Ror Wolf schöpft die Fülle aus dem Nichts, die Poesie aus der Verweigerung. Ein Hörspiel in der Tradition des Schelmenromans. Ror Wolf (1932-2020), war Autor, bildender Künstler und Hörspielmacher. Er arbeitete zwei Jahre als Betonbauer in der DDR, bevor er in die Bundesrepublik übersiedelte und Literatur, Soziologie und Philosophie in Frankfurt am Main und Hamburg studierte. Seit 1957 veröffentlichte er Texte, Collagen, Lyrik, Hörspiele und Prosa. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter 1988 den Hörspielpreis der Kriegsblinden für "Leben und Tod des Kornettisten Bix Beiderbecke aus Nordamerika" (SWF/HR/NDR/WDR 1986), 2006 den Preis "Hörbuch des Jahres", 2015 den Günter-Eich-Preis, 2018 den Rainer-Malkowski-Preis. Bis zu seinem Tod im Februar 2020 lebte er in Mainz. Hörspiel nach einem Text von Ror Wolf Die neunundvierzigste Ausschweifung

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